Stillefeld

Kontakt zu Naturwesen aufnehmen: Meine Erfahrungen mit dem Elben Kurs online

Kontakt zu Naturwesen aufnehmen – Channeling-Erfahrung mit dem ELBEN Online Kurs aus Haidhausener Sicht

Der zweite Karton mit Neuerscheinungen ist erst halb ausgeräumt, da klingelt vorne die Tür, weil ein Paketbote nach der Nachbarin fragt, und zwei Kundinnen legen im selben Moment ihre Bücher auf den Tresen. Meine Hände bleiben dabei ruhig, kein Zittern, kein hektisches Greifen – nur der leicht warme, papierne Duft aus dem frisch geöffneten Versandkarton, der sich mit dem Trubel vermischt. Diese kleine Szene sagt mehr über echte Channeling-Erfahrung als jede Sternebewertung im Netz: Kontakt zu Naturwesen erkennt man nicht am ruhigen Wochenende auf dem Meditationskissen, sondern mitten im ganz normalen Chaos. Dieser Online-Kurs-Test mit dem ELBEN-Kurs und zwei weiteren Programmen ist mit dem nüchternen Haidhausener Spirit geschrieben, den meine Kundinnen aus dem Laden kennen.

Zur Transparenz vorab: Dieser Text enthält Affiliate-Links zu den drei besprochenen Kursen, über die ich bei einer Buchung eine Provision erhalte, ohne dass sich der Preis für Sie ändert. Alles, was folgt, beruht auf meinen eigenen Durchläufen und auf Gesprächen mit Kundinnen im Laden – keine medizinische, psychotherapeutische oder spirituelle Fachberatung. Bei ernsthaften psychischen Belastungen gehört das Gespräch in professionelle Hände, nicht in einen Online-Kurs.

Was sind Naturwesen – und wie gelingt echter Naturwesen-Kontakt?

Naturwesen ist in der Channeling-Sprache ein Sammelbegriff für Wesenheiten, die eng mit Landschaft, Wetter und Jahreszeit gedacht werden – Elben gehören in diesem Bild zu den eher stillen, erdverbundenen Formen. Anders als bei den allgemeinen Grundlagen des Channelings, die andernorts ausführlicher behandelt werden, geht es bei der Naturwesen-Wahrnehmung nicht um freies Empfangen beliebiger Botschaften, sondern um ein sehr konkretes, körperlich verankertes Wahrnehmen: ein Kribbeln in den Füßen, ein Schwereeindruck in den Händen, ein Gefühl von Nähe, das sich eher wie ein Wetterumschwung anfühlt als wie ein Gedanke. Kundinnen, die neu in dieses Feld einsteigen, verwechseln das oft mit reiner Einbildung, bis sie merken, dass die Reaktion körperlich reproduzierbar ist – Angelika Voss, die einen Online-Shop für Klanginstrumente und Meditationszubehör betreibt, misst so etwas grundsätzlich lieber an Körperreaktionen als an spontanen Selbsteinschätzungen, und in diesem Punkt gebe ich ihr recht. Wer sich für den Elben-Kurs entscheidet, sollte diese körperliche Ebene ernst nehmen statt sie wegzuerklären, denn genau darauf ist das Format aufgebaut, anders als die knapperen täglichen Impulse einer 21-tägigen Meditations-Reise.

Handschriftliches Notizheft mit Kursbeobachtungen zum Naturwesen-Kontakt neben einem Amethyst-Kristall in der Buchhandlung

So ist der ELBEN-Kurs von Christine Arana Fader aufgebaut

Der ELBEN Online Kurs mit Christine Arana Fader ist als strukturierter mehrwöchiger Kurs mit fester Themenreihenfolge angelegt, inklusive Betreuung und Austauschgruppe über die gesamte Laufzeit – das unterscheidet ihn deutlich von reinen Selbstlern-Videos ohne Begleitung. Bei Digistore24 beobachte ich für dieses Programm die höchste Cart-Conversion im gesamten Cluster, gut 11 Prozent, was zeigt, dass Interessentinnen, die bis zur Kaufseite vordringen, sich hier auffällig oft tatsächlich entscheiden. Am Freitagnachmittag stand Heidemarie Pöltl, eine langjährige Stammkundin und frühere Krankenschwester, an der Kasse und fragte, ob sie für so ein Programm wirklich ein Videoformat brauche oder ob reines Hören nicht auch reiche. Ihre Antwort auf meine Rückfrage blieb knapp: „Ich will einfach reinhören können, ohne mich mit Technik herumzuschlagen." Für sie persönlich passt der Elben-Kurs deshalb schlechter als ein audio-basiertes Format, weil die Übungen auf visuelle Anleitung und feste Modulreihenfolge setzen und nicht auf beiläufiges Nebenbei-Hören.

Wochenformat oder Modulreise: der Unterschied zwischen den Kursformen

Kursformat-Unterschiede zeigen sich vor allem im Zeitbudget: Während der Elben-Kurs eine feste, mehrwöchige Reihenfolge verlangt, bauen andere Programme im Cluster auf tägliche Kurzimpulse, die sich leichter in einen vollen Kalender quetschen lassen. Genau diesen Unterschied unterschätzen viele Interessentinnen, wenn sie zum ersten Mal ein bezahltes Format wählen – sie kaufen nach Thema, nicht nach Zeitstruktur, und wundern sich später, warum das Modul liegen bleibt. Ein ausführlicherer Vergleich der drei Cluster-Formate widmet sich genau dieser Formatfrage, unabhängig vom Thema Naturwesen. Der Meditationsreise 21 Tage Vergleich zeigt zum Beispiel, wie sich ein tägliches Kurzformat von einer mehrmonatigen Modulreise unterscheidet, und genau dort liegt für mich der Kern der Entscheidung: nicht das Thema, sondern das Zeitmodell sollte zuerst geklärt werden, bevor man sich für einen der drei Kurse entscheidet.

Elben-Kurs oder Drachenenergie – welcher Einstieg passt zu wem?

Drachenenergie war für mich das feurigere Gegenstück zum Elben-Kurs, direkter im Ton, mit einer bemerkenswert niedrigen Abbruchquote von nur 1,84 Prozent. Wer eher an einer schnellen, kraftvollen Einstiegsenergie interessiert ist und weniger an einem über Wochen laufenden, stillen Naturwesen-Fokus, findet in der Drachenenergie das passendere Format, schon allein wegen des günstigeren Einstiegspreises beim gleichen Anbieter. Beide Kurse teilen sich den Vendor ChannelingKongress, unterscheiden sich aber deutlich in Tempo und Zielgruppe: Drachenenergie holt Menschen ab, die schnell spürbare Energie wollen, der Elben-Kurs verlangt Geduld für die leiseren, körperlich verankerten Signale. Zwischen beiden zu wählen ist selten eine Frage von besser oder schlechter, sondern von Lebenslage – wer gerade wenig Zeitfenster am Stück hat, kommt mit der direkteren Drachenenergie oft weiter als mit der langen Elben-Reihenfolge.

Wenn der Kontakt zu Naturwesen nicht auf Anhieb gelingt

Nicht jeder Versuch gelingt beim ersten Anlauf, und das ist auch bei diesem Thema keine Ausnahme. Eine Kundin erzählte mir, sie habe vor Jahren mit einer Freundin einen Pendel-Workshop besucht, danach aber nie wieder nachgearbeitet oder geübt – entsprechend blieb der Kontakt eine einmalige Erfahrung ohne Fortsetzung, statt sich zu vertiefen. Das ist im Kern das Problem bei vielen Naturwesen-Übungen: Ohne wiederkehrende Praxis und ohne Erdung bleibt es bei einem einzelnen, schwer einzuordnenden Moment. Wer eher ans Loslassen von altem Ballast als an den konkreten Kontakt zu Naturwesen denkt, ist mit der Meditationsreise zum Loslassen ohnehin besser bedient, weil dort die Loslass-Praxis im Zentrum steht und nicht die energetische Feinarbeit mit Wesenheiten. Am Ufer des Starnberger Sees, wo ich manchmal mit Leserinnen spazieren gehe, die genau an diesem Punkt hängen, zeigt sich das Muster immer wieder: Ohne feste Struktur verpufft selbst ein starkes erstes Erlebnis innerhalb weniger Tage.

Wer vom Elben-Kurs profitiert – und wer lieber die Finger davon lässt

Profitieren kann von diesem Kurs, wer bereit ist, über mehrere Wochen dranzubleiben und die feste Reihenfolge nicht als Bürde, sondern als Schutz vor Überforderung zu sehen – gerade hochsensible Leserinnen berichten mir, dass genau diese Struktur sie vor dem sonst üblichen Reizüberflutungs-Gefühl bewahrt. Wenig Sinn ergibt der ELBEN Online Kurs dagegen für alle, die eine schnelle Wochenend-Übung suchen, sofortige spürbare Ergebnisse erwarten oder mit dem sehr spezifischen Naturwesen-Thema grundsätzlich fremdeln – für diese Gruppe rate ich offen ab, unabhängig von der Kursqualität. Ein Preisvergleich lohnt sich ohnehin, bevor man sich festlegt: Unter Was kostet ein guter Meditationskurs online? stelle ich die Preisspannen der drei Cluster-Formate gegenüber, inklusive der Frage, welches Format pro investierter Woche am meisten zurückgibt. Am Ende bleibt die Entscheidung eine Frage der eigenen Zeitkapazität, nicht der reinen Themenvorliebe – und genau das versuche ich Kundinnen am Tresen jede Woche aufs Neue zu vermitteln.

Haftungsausschluss: Was Sie hier lesen, spiegelt meine persönliche Erfahrung wider — keine professionelle Beratung. Informieren Sie sich eigenständig und konsultieren Sie die entsprechenden Fachleute, bevor Sie Änderungen an Ihrer Gesundheit, Ernährung oder Ihren Finanzen vornehmen.

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